Brandenburgs Ministerpräsident Woidke glaubt weiter an Wahlsieg von Schulz

Potsdam (regio-newsticker)    Der Brandenburgische SPD-Chef und Ministerpräsident Dietmar Woidke glaubt trotz der derzeit schlechten Umfragewerte, dass Martin Schulz Bundeskanzler werden kann.

"Das können wir mit einem erfolgreichen Wahlkampf nach wie vor schaffen“, erklärte Woidke der Deutschen Presse-Agentur vor dem SPD-Bundesparteitag am Sonntag. "Ich bin der festen Überzeugung: Das Rennen ist offen.“ Zu einem rot-rot-grünen Bündnis erklärte Woidke: "Die SPD macht keinen Wahlkampf für Koalitionen, sondern für sozialdemokratische Inhalte.“ Deutschland stehe im Herbst vor einer Richtungsentscheidung.
Das wegen einer fehlenden Vermögensteuer auch innerhalb der SPD nicht unumstrittene Steuerkonzept von Schulz verteidigte Woidke: „Martin Schulz hat ein gutes Steuermodell vorgelegt, das kleine und mittlere Einkommen entlastet. Es stärkt die Mitte unserer Gesellschaft. Diesen Vorschlag von Martin Schulz unterstützt die Brandenburger SPD voll und ganz.“

 

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