Dortmund: Dreiste Gafferin filmt versuchten Selbstmord

Dortmund (regio-newsticker)   Während eine Person von einem Balkon springen wollte, Höhenretter der Feuerwehr in den Einsatz gingen und die Polizeibeamte alles dafür taten, diesen Menschen noch von seinem Vorhaben abzubringen, habe eine dreiste Nachbarin Detailaufnahmen von dem verzweifelten Menschen gefilmt.

Als die Polizeibeamten der Dame die Kamera abnahmen und Strafanzeige erstatteten, reagierte sie noch empört.

Während eine Person von einem Balkon springen wollte, Höhenretter der Feuerwehr in den Einsatz gingen und die Polizeibeamte alles dafür taten, die Person noch von ihrem Vorhaben abzubringen, habe eine Nachbarin Detailaufnahmen von dem verzweifelten Menschen gefilmt.
Während eine Person von einem Balkon springen wollte, Höhenretter der Feuerwehr in den Einsatz gingen und die Polizeibeamte alles dafür taten, die Person noch von ihrem Vorhaben abzubringen, habe eine Nachbarin Detailaufnahmen von dem verzweifelten Menschen gefilmt.
Während eine Person von einem Balkon springen wollte, Höhenretter der Feuerwehr in den Einsatz gingen und die Polizeibeamte alles dafür taten, die Person noch von ihrem Vorhaben abzubringen, habe eine Nachbarin Detailaufnahmen von dem verzweifelten Menschen gefilmt.
Während eine Person von einem Balkon springen wollte, Höhenretter der Feuerwehr in den Einsatz gingen und die Polizeibeamte alles dafür taten, die Person noch von ihrem Vorhaben abzubringen, habe eine Nachbarin Detailaufnahmen von dem verzweifelten Menschen gefilmt.
Während eine Person von einem Balkon springen wollte, Höhenretter der Feuerwehr in den Einsatz gingen und die Polizeibeamte alles dafür taten, die Person noch von ihrem Vorhaben abzubringen, habe eine Nachbarin Detailaufnahmen von dem verzweifelten Menschen gefilmt.

Die Höhenretter konnten die verzweifelte Person vom Suizid abbringen. Sie befindet sich jetzt in ärztlicher Behandlung.

Die Polizei appellierte, keine Bilder von hilflosen und oder verletzten Menschen zu machen. "Wenn Sie selber in dieser Situation wären, würden Sie das auch nicht wollen!", unterstrichen die Beamten in ihrer Mitteilung. Das Gesetz stelle solche Handlungen unter Strafe.

Polizei erinnert an drohende Freiheitsstrafe fürs Gaffen

"Mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine Bildaufnahme, die die Hilflosigkeit einer anderen Person zur Schau stellt, unbefugt herstellt oder überträgt und dadurch den höchstpersönlichen Lebensbereich der abgebildeten Person verletzt,...", heiße es in Paragraf 201a des Strafgesetzbuchs.

Die Höhenretter konnten glücklicherweisedie verzweifelte Person von ihrem Suizid abbringen. Sie befindet sich jetzt in ärztlicher Behandlung.

Die Polizei appellierte an die Öffentlichkeit, keine Bilder von hilflosen und/oder verletzten Menschen zu machen. "Wenn Sie selber in dieser Situation wären, würden Sie das auch nicht wollen!", unterstrichen die Beamten in ihrer Mitteilung. Das Gesetz stelle solche Handlungen unter Strafe.
"Mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine Bildaufnahme, die die Hilflosigkeit einer anderen Person zur Schau stellt, unbefugt herstellt oder überträgt und dadurch den höchstpersönlichen Lebensbereich der abgebildeten Person verletzt,...", heiße es in Paragraf 201a des Strafgesetzbuchs.

Neuen Kommentar schreiben

Filtered HTML

  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Zulässige HTML-Tags: <a> <em> <strong> <cite> <blockquote> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd>
  • HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.
Zircon - This is a contributing Drupal Theme
Design by WeebPal.