Sonntagsfrage: Männer fordern Burka-Gesetz für Alice Weidel (AfD)

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Umfrage:  Männer für Burka-Pflicht statt Kopftuch-Verbot

Berlin (Tagesspiegel)   Die Spitzenkandidatin der AfD (Alternative für Deutschland) für die diesjährige Bundestagswahl, Alice Weidel, fordert eine gesetzliches Verbot der undeutschen Vollverschleierung und auch ein Kopftuchverbot.

"Kopftücher gehören aus dem öffentlichen Raum und von der Straße verbannt. Das sollte gesetzlich festgelegt werden“, erklärte Alice Weidel dem Berliner "Tagesspiegel“ (Sonntagausgabe).

Mit dem Kopftuch werde angeblich die Apartheid von Männern und Frauen zur Schau gestellt. Es sei ein "absolut sexistisches Symbol“. "Das Kopftuch gehört nicht zu Deutschland“, sagte Weidel weiter. Der Gesichtsschleier Nikab, der nur die Augen freilässt, und die Burka sollten verboten werden, und zwar „überall“, verlangte die AfD-Politikerin.

Bei einer Blitz-Umfrage im Auftrag des Regio-Newsticker forderten 78 Prozent der befragten Männer eine Burka-Pflicht für die AfD-Politikerin, 82 Prozent ein Redeverbot in der Öffentlichkeit. Als Grund wurde überwiegend die Störung des ästhetischen Empfindens genannt.

Bild: MAGISTER  Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland“

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