Rentenreform 2014

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"Rentenlüge 2014": Andrea Nahles (SPD) bittet Beitragszahler und Rentner zur Kasse

(Berlin)       Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) bittet Rentner und Beitragszahler kräftig zur Kasse. Allein die Rentner sollen ein Drittel der Kosten der Rentenreformen 2014 in Höhe von 160 Milliarden Euro stemmen, da die Rentensteigerungen als Folge des Rentenpakets bis 2030 insgesamt um rund 55 Milliarden Euro niedriger ausfallen als nach geltendem Recht

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Neue Studie: Kostenexplosionen bei "Mütterrente" und "Rente mit 63"

(Berlin)    Das vom Bundeskabinett in der vergangenen Woche verabschiedete Rentenpaket 2014 wird für Rentner, Beitrags- und Steuerzahler wesentlich teurerals Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) bisher erwartete

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Andrea Nahles (SPD): Rentner müssen für die "Rentenreform 2014" selbst zahlen

(Berlin)      Das neue "Rentenpaket 2014" wird nach den Prognosen des Bundessozialministeriums von Andrea Nahles (SPD)  bis 2020 Mehrausgaben von rund 60 Milliarden Euro verursachen. Dieser Betrag wird bis 2030 auf astronomische 160 Milliarden ansteigen. Diese exorbitante Summe soll überwiegend von den Beitragszahlern (Arbeitnehmern und Arbeitgebern) und den Rentnern selbst bezahlt werden. Die Zuverlässigkeit dieser Prognosen dürfte sich an der Zuverlässigkeit  von Wetterberichten für den gleichen Zeitraum orientieren und gegen Null gehen. Weitere Kostensteigerungen sind zu erwarten.

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"Mütterrente 2014": Zahllose Klagen erwartet

(Berlin)  Die Deutsche Rentenversicherung Bund warnt vor "zusätzlicher Belastung der Familiengerichte" bei Einführung der neuen Mütterrente 2014. Auch die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände geht von "hunderttausenden neuen Verfahren vor den Familiengerichten" aus

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"Rentenversicherung Bund" bemängelt Pläne zum "Rentenpaket 2014": Sinkende Renten bei steigenden Beiträgen

Deutsche Rentenversicherung Bund kritisiert Rentenpläne der Regierung

Die Deutsche Rentenversicherung Bund kritisiert die Rentenreform 2014: Die Beitragssätze werden steigen und das Rentenniveau wird sinken.

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Die Ärmsten bekommen wegen der Grundsicherung nichts von der neuen "Mütterrente 2014" ab

(Berlin)   Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hat bei der Vorstellung des Gesetzentwurfes für die Rentenreform 2014 angekündigt, dass Mütter für Kinder, die vor 1992 geboren wurden, einen Rentenpunkt mehr erhalten sollen. Dadurch würden die Renten betroffener Mütter im Westen um rund 28 Euro monatlich, im Osten um knapp 26 Euro im Monat steigen. Für später geborene Kinder erhalten die Mütter weiterhin drei Rentenpunkte angerechnet. Leider wirkt sich diese Reform bei den ärmsten Rentnerinnen überhaupt nicht aus, da sie trotz Rentenerhöhung nicht mehr Geld ausgezahlt bekommen.

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"Rentenpaket 2014": Die Rentner werden weiter gnadenlos abgezockt

(Berlin)    Nachdem gestern Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles ihren Gesetzentwurf zur Rentenreform 2014 vorgelegt hatte, billigte das Bundeskabinett von Bundeskanzlerin Angela Merkel das Reformvorhaben. Unbeantwortet blieb unter anderem die Frage, wer die Rente mit 63, die Mütterrente und die Verbesserungen bei der Erwerbsminderungsrente bezahlen soll

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