Rentenreform 2014

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Berlin: "Grundsicherung im Alter": 260.000 Frauen haben überhaupt nichts von der Erhöhung der Mütterrente

Mütterrente kommt-Altersarmut bleibt

Berlin (mesh-web)  Wie bereits mehrfach von uns berichtet, ist es ein rentenpolitischer Skandal, dass Frauen, die ihre kleinen Renten mit der Grundsicherung im Alter aufstocken, von einer Erhöhung der Mütterrente überhaupt nichts haben werden

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Kritik am Arbeitsministerium: "Sinkendes Rentenniveau bei steigenden Beiträgen"

Deutsche Rentenversicherung Bund kritisiert Rentenpläne der Regierung

(Berlin)  Die von Arbeitsministerin Nahles (SPD) eingeführte "Rentenreform 2014" wird jetzt auch von der "Deutsche Rentenversicherung Bund" (DRB) kritisiert. Die Rentenversicherung bemängelt vor allem, dass die sogenannte Reform, auch die Mütterrenteüberwiegend aus Beitragseinnahmen finanziert werden soll. Die Neuregelungen führten dazu, "dass der Beitragssatz mittel- und langfristig höher und das Rentenniveau niedriger ausfällt". 

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Rentner und Beitragszahler werden das "Rentenpaket 2014" selbst bezahlen müssen

(Berlin)      Das neue "Rentenpaket 2014" wird nach den Berechnungen des Arbeitsministeriums von Andrea Nahles (SPD)  bis 2020 Mehrkosten von rund 60 Milliarden Euro verursachen. Dieser Betrag wird bis 2030 voraussichtlich auf astronomische 160 Milliarden ansteigen. Diese exorbitante Summe soll überwiegend von den Beitragszahlern (Arbeitnehmern und Arbeitgebern) und den Rentnern selbst bezahlt werden. Weitere Kostensteigerungen sind zu erwarten.

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Berlin: Experten warnen vor Kostenexplosionen bei der abschlagsfreien "Rente ab 63" sowie der Mütterrente

(Berlin)    Das vom Bundeskabinett in der vergangenen Woche verabschiedete Rentenpaket 2014 wird für Rentner, Beitrags- und Steuerzahler wesentlich teurerals Arbeitsministerin Nahles (SPD) bisher sagte

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Reformpaket der "Rente ab 63": Altersrentner sind die Verlierer bei der Rentenreform

Altersrentner sind die Verlierer der Rentenreform

(Berlin)    Gewinner bei der "Rente mit 63" sind Arbeitnehmer, die dieses Jahr 62 werden oder älter sind und weiterhin über 45 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt haben. Sie können ohne die üblichen Abschläge in Rente gehen

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Rentenbetrug: Es wird keinen zusätzlichen Euro für Witwen geben

(Berlin)     Nach der Veröffentlichung weiterer Details des Gesetzentwurfs zur geplanten "Mütterrente 2014", mit der Mütter mit Kindern, die vor 1992 geboren wurden, angeblich bessergestellt werden sollten, zeichnet sich ein immer größer werdendes Debakel ab

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Rentenbetrug: Zahlreiche Verlierer und nur sehr wenige Gewinner

(Berlin)  Dem von Arbeitsministerin Nahles (SPD) vorgelegten Gesetz zur Rentenreform 2014 zufolge werden rund 9,5 Millionen Rentnerinnen und etwa 150.000 Väter von Kindern, die vor 1992 geboren wurden, durch die Reform der Mütterrente bessergestellt.

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